Diesen Monat enthält das Release verbesserte Sicherheitsfunktionen für Aktive Verbindungen, erweitert die browserbasierte Bildschirmfreigabe für Tensor-Lizenzen, macht Tia-Troubleshooting für macOS-Geräte verfügbar, vereinfacht Bereitstellungsprozesse mit Microsoft Intune und ergänzt TeamViewer um neue Verwaltungs- und Compliance-Funktionen.
Aktive Verbindungen: Verdächtige Sessions sofort beenden
Was hat sich geändert
Admins mit einer TeamViewer Tensor- oder TeamViewer ONE-Lizenz können aktive Remote-Verbindungen jetzt direkt über die Ansicht Aktive Verbindungen beenden. Admins können alle aktiven Verbindungen innerhalb ihres Unternehmensprofils überwachen, einschließlich Sessions von internen und externen Benutzern, und bei Bedarf eine Verbindung sofort beenden.
Die neue Aktion steht sowohl im Web Client als auch im Desktop Client zur Verfügung und bietet Unternehmen, die mehr Transparenz über laufende Remote-Support- und Remote-Zugriffsvorgänge benötigen, eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit.
Warum das wichtig ist
Eine ungewöhnliche Session zu erkennen, ist nur der erste Schritt. Sicherheits- und IT-Teams müssen auch in der Lage sein, sofort zu handeln.
Da das Beenden von Sessions jetzt direkt in Aktive Verbindungen integriert ist, können Admins verdächtige oder nicht autorisierte Sessions schnell stoppen. Dadurch werden Risiken reduziert und Reaktionszeiten bei Sicherheitsuntersuchungen verkürzt. Die Funktion unterstützt zudem Governance- und Compliance-Anforderungen, indem Sessions bei Bedarf unmittelbar beendet werden können.
Zusätzlich wird jede Beendigungsaktion im Ereignisprotokoll erfasst, wodurch ein klarer Audit-Trail für spätere Überprüfungen entsteht.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Aktive Verbindungen
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Browserbasierte Bildschirmfreigabe jetzt für Tensor verfügbar
Was hat sich geändert
Die browserbasierte Bildschirmfreigabe ist jetzt auch für TeamViewer Tensor verfügbar. Die Funktion, die bisher bereits für andere TeamViewer Lizenzen verfügbar war, kann nun auch mit Tensor Basic, Pro, Unlimited und Support (Concurrent) genutzt werden.
Admins können die Verfügbarkeit über eine Unternehmenseinstellung steuern und die Funktion entsprechend ihren Anforderungen aktivieren oder deaktivieren. Wenn die Funktion aktiviert ist, können Supporter browserbasierte Bildschirmfreigabe-Sessions starten, ohne dass die Person auf der Remote-Seite Software herunterladen oder installieren muss.
Warum das wichtig ist
Manchmal müssen Personen lediglich zeigen, was auf ihrem Bildschirm passiert. Die Installation zusätzlicher Software kann dabei unnötige Verzögerungen verursachen, insbesondere in Umgebungen, in denen Downloads externer Anwendungen eingeschränkt sind.
Die browserbasierte Bildschirmfreigabe beseitigt diese Hürde, indem Support-Interaktionen direkt im Browser gestartet werden können. Dadurch entsteht eine einfachere Erfahrung für Supporter und End-User, Probleme lassen sich schneller diagnostizieren und Unterstützung kann auch in Umgebungen bereitgestellt werden, in denen Softwareinstallationen eingeschränkt oder unerwünscht sind.
Das Ergebnis sind schnellere Support-Prozesse und eine reibungslosere Erfahrung von der ersten Interaktion an.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Eine Bildschirmübertragungs-Session starten
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Conditional Access: Vereinfachte Verwaltung vorab genehmigter Zugriffe für Nutzergruppen
Was hat sich geändert
Conditional Access unterstützt jetzt die Zuweisung der Berechtigungen Zugriffsanfragen annehmen und Zugriff anfordern für komplette Nutzergruppen.
Bisher mussten diese Berechtigungen meist einzelnen Personen zugewiesen werden. Mit dieser Erweiterung können Admins Berechtigungen einmalig für eine Gruppe konfigurieren und automatisch auf alle relevanten Mitglieder anwenden.
Die Funktion steht TeamViewer Tensor- und TeamViewer ONE-Nutzenden zur Verfügung, die Conditional Access verwenden.
Warum das wichtig ist
Die Verwaltung großer Gruppen von Technikern, Dienstleistern oder Admins kann zeitaufwendig werden, wenn Berechtigungen einzeln vergeben werden müssen.
Durch die Erweiterung von Anforderungs- und Genehmigungsrechten auf Nutzergruppen können Admins die Zugriffsverwaltung vereinfachen, wiederkehrende Konfigurationsarbeit reduzieren und die betriebliche Effizienz steigern. Besonders hilfreich ist dies für externe Wartungsdienstleister, Servicepartner und größere interne Support-Organisationen.
Die Automatisierung dieser Berechtigungen über Nutzergruppen sorgt außerdem für mehr Konsistenz in den Zugriffsprozessen und zugleich für hohe Sicherheitsstandards.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Vorabgenehmigter Zugriff
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Agentless Access unterstützt jetzt Session-Aufzeichnungen
Was hat sich geändert
Session-Aufzeichnungen stehen jetzt für TeamViewer Agentless Access-Verbindungen mit Bildschirmfreigabe zur Verfügung.
Admins können die Funktion über TeamViewer Richtlinien konfigurieren und auf Agentless Access Gateways anwenden. Nach der Aktivierung werden unterstützte Agentless Access-Sessions aufgezeichnet und zusammen mit Informationen zum verbundenen Endpoint auf dem Gateway gespeichert.
Warum das wichtig ist
Viele Unternehmen benötigen dokumentierte Nachweise über Remote-Aktivitäten für Compliance, Audits, Sicherheitsprüfungen und betriebliche Nachvollziehbarkeit.
Mit der Einführung von Session-Aufzeichnungen für Agentless Access können Organisationen nun dieselben Governance-Prozesse auf OT- und agentenlose Umgebungen anwenden wie auf klassisch verwaltete IT-Geräte. Teams können abgeschlossene Sessions überprüfen, durchgeführte Arbeiten nachvollziehen und Aufzeichnungen für regulatorische oder interne Audit-Zwecke bereitstellen.
Dadurch lassen sich konsistente Compliance-Standards einfacher auf eine größere Anzahl verbundener Systeme ausweiten.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Session Recording for Agentless Access
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Tia-Troubleshooting jetzt auch für macOS
Was hat sich geändert
Tia-Troubleshooting ist jetzt während unterstützter Remote-Verbindungen zu verwalteten macOS-Geräten verfügbar.
Personen mit dem entsprechenden Tia Troubleshooting-Paket können während einer Remote-Session die Funktionen Advise, Diagnose und Resolve nutzen. Dadurch stehen KI-gestützte Troubleshooting-Workflows nun auch auf macOS zusätzlich zu den bereits unterstützten Plattformen zur Verfügung.
Warum das wichtig ist
Support-Teams müssen Probleme schnell lösen können, unabhängig davon, welches Betriebssystem verwendet wird.
Durch die Erweiterung von Tia Troubleshooting auf macOS-Geräte können Unternehmen eine einheitlichere Support-Erfahrung in Umgebungen mit unterschiedlichen Gerätetypen bieten. Techniker gelangen schneller von der Problemerkennung zur Lösung und können KI-gestützte Erkenntnisse direkt im Support-Workflow nutzen.
Die Erweiterung hilft Unternehmen dabei, Fachwissen über Support-Teams hinweg zu skalieren, digitale Reibungsverluste zu reduzieren und Techniker auf die Problemlösung zu konzentrieren statt auf den Wechsel zwischen verschiedenen Tools.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Tia zum Troubleshooting von IT-Problemen verwenden
Erforderliche Mindestversion: 15.82 auf unterstützten macOS-Geräten und 15.81 auf unterstützten Windows-Geräten
Microsoft Intune Integration: Vereinfachte Bereitstellung von TeamViewer
Was hat sich geändert
Organisationen, die Microsoft Intune verwenden, können jetzt von erweiterten Bereitstellungsfunktionen innerhalb der TeamViewer Integration profitieren.
Admins können Synchronisierungs- und Bereitstellungseinstellungen direkt in TeamViewer konfigurieren und die Bereitstellung von TeamViewer Anwendungen auf verwalteten Geräten automatisieren. Darüber hinaus können Nutzergruppen festgelegt werden, die Intune-Gerätesynchronisierungen verwalten dürfen.
Warum das wichtig ist
Die Bereitstellung von Remote-Support-Software auf einer großen Anzahl von Geräten erfordert häufig mehrere Verwaltungswerkzeuge und manuelle Prozesse.
Die erweiterte Intune Integration vereinfacht Bereitstellungsprozesse, indem wichtige Konfigurations- und Verwaltungsfunktionen näher zusammengeführt werden. Unternehmen können TeamViewer effizienter auf neuen Geräten bereitstellen, den Verwaltungsaufwand reduzieren und von einer engeren Integration zwischen Microsoft Intune und TeamViewer profitieren.
Die Möglichkeit, die Verwaltung von Synchronisierungen an Gruppen statt an Einzelpersonen zu delegieren, verbessert außerdem die Ausfallsicherheit und unterstützt die Kontinuität administrativer Aufgaben.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Intune‑Umgebung in TeamViewer mit der Intune Device Sync‑Integration synchronisieren
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Neue Standard-Nutzergruppen für Unternehmensprofile
Was hat sich geändert
Beim Erstellen eines neuen TeamViewer Unternehmensprofils werden jetzt automatisch zwei Nutzergruppen angelegt:
- Unternehmens-Admins
- Unternehmensmitglieder
Diese Gruppen stehen unmittelbar nach der Erstellung des Profils zur Verfügung und bieten eine sofort nutzbare Struktur für die Nutzerverwaltung.
Warum das wichtig ist
Die Einrichtung einer neuen Umgebung erfordert häufig mehrere Konfigurationsschritte, bevor Admins Nutzende zuweisen und Berechtigungen verwalten können.
Mit den standardmäßig verfügbaren Nutzergruppen hilft TeamViewer Unternehmen dabei, von Anfang an mit einer klaren Verwaltungsstruktur zu arbeiten. Admins können Nutzende schneller onboarden, den manuellen Einrichtungsaufwand reduzieren und das Risiko von Konfigurationsfehlern während der Erstbereitstellung senken.
Die Neuerung vereinfacht die Einrichtung von Unternehmensprofilen und schafft eine solide Grundlage für die laufende Nutzerverwaltung.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Manuelle Benutzergruppen erstellen
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Warum das wichtig ist
Die Bereitstellung von Remote-Support-Software auf einer großen Anzahl von Geräten erfordert häufig mehrere Verwaltungswerkzeuge und manuelle Prozesse.
Die erweiterte Intune Integration vereinfacht Bereitstellungsprozesse, indem wichtige Konfigurations- und Verwaltungsfunktionen näher zusammengeführt werden. Unternehmen können TeamViewer effizienter auf neuen Geräten bereitstellen, den Verwaltungsaufwand reduzieren und von einer engeren Integration zwischen Microsoft Intune und TeamViewer profitieren.
Die Möglichkeit, die Verwaltung von Synchronisierungen an Gruppen statt an Einzelpersonen zu delegieren, verbessert außerdem die Ausfallsicherheit und unterstützt die Kontinuität administrativer Aufgaben.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Intune‑Umgebung in TeamViewer mit der Intune Device Sync‑Integration synchronisieren
Erforderliche Mindestversion: 15.82
Neue Standard-Nutzergruppen für Unternehmensprofile
Was hat sich geändert
Beim Erstellen eines neuen TeamViewer Unternehmensprofils werden jetzt automatisch zwei Nutzergruppen angelegt:
- Unternehmens-Admins
- Unternehmensmitglieder
Diese Gruppen stehen unmittelbar nach der Erstellung des Profils zur Verfügung und bieten eine sofort nutzbare Struktur für die Nutzerverwaltung.
Warum das wichtig ist
Die Einrichtung einer neuen Umgebung erfordert häufig mehrere Konfigurationsschritte, bevor Admins Nutzende zuweisen und Berechtigungen verwalten können.
Mit den standardmäßig verfügbaren Nutzergruppen hilft TeamViewer Unternehmen dabei, von Anfang an mit einer klaren Verwaltungsstruktur zu arbeiten. Admins können Nutzende schneller onboarden, den manuellen Einrichtungsaufwand reduzieren und das Risiko von Konfigurationsfehlern während der Erstbereitstellung senken.
Die Neuerung vereinfacht die Einrichtung von Unternehmensprofilen und schafft eine solide Grundlage für die laufende Nutzerverwaltung.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Manuelle Benutzergruppen erstellen
Erforderliche Mindestversion: 15.82